Waren in den vergangenen Jahren die ersten Cupspiele unterklassige Gegner so etwas wie ein Klassentreffen, bei welchem man sich über die erlebtne Ferienabenteuer unterhielt, dazu etwas «kügelte» und den Gegener mit einer Packung nach Hause schickte, prässentiert sich die Situation heute komplett anders.
Am Samstag reisen dann die Herren in den Kanton Fribourg zu den roten Löwen aus Überstorf. Schon oft hatten die Cupgegner des Titelverteidigers ähnliche gefährliche Namen, man denke nur and die Löwen von Oensingen, die weissen Haie aus Sulgen oder die Drachen aus Giswil, die dann aber auf dem Parkett problemlos bezwungen werden konnten. Diesmal aber ist die Situation anders. Die Fribourger waren im letzten Jahr noch in der obersten Spielklasse tätig und sind deshalb nicht zu unterschätzen. Zudem haben diverse Akteure des Cupholders eher Hochzeiten und Polterabende, - ja gar Polterwochenenden im Kopf. Wenn das für 3x20 Minuten verdrängt werden kann und eine 100%-Leistung abgerufen wird, dann sollte die nächste Runde erreicht werden können. Ein Selbstläufer allerdings ist das Spiel in Fribourg jedoch in keiner Weise.