Beide Teams starteten konzentriert in das Spiel. Floorball Albis konnte in der 5. Minute einen Freistoss ausnützen und den ersten Treffer des Spiels erzielen.
Postwendend kam der Ausgleich durch Tabea Arnold, welche nur 30 Sekunden nach dem ersten Treffer einen Abpraller souverän verwertete.
Die erste Strafe (Stockschlag von hinten) wurde nun an Albis verteilt und während dem ersten Powerplay von Gossau kam auch gleich die erste Strafe für die Zürcher Oberländerinnen hinzu, wegen aktiver Goaliebehinderung. Das darauffolgende 2 gegen 2- Spiel, wie auch das anschliessende Boxplay endete torlos.
In der 10. Minute konnte Tanja Herrmann, auf Pass von Andrea Eglauf, zum 2:1 einschieben.
Die Gossauerinnen spielten weiterhin konzentriert und konnten sich über viel Ballbesitz erfreuen.
In der 16. Minute wurden die Albiserinnen wieder auf die Strafbank gesetzt, diesmal wegen wiederholtem Mannschaftsvergehen. Die Gossauerinnen konnten das Powerplay nicht ausnützen, jedoch kurz nach Ablauf der Strafe konnte Sibylle Tanner den Vorsprung mit einem herrlichen Tor auf 3:1 ausbauen.
In der 20. Minute setzte sich erneut eine Albiserin auf die Strafbank wegen wiederholtem Vergehen.
Nach der ersten Drittelspause stellten die Gossauerinnen auf drei Linien um.
Nach nur 15 Sekunden wurde das Powerplay durch Andrea Eglauf, auf Pass von Tanja Herrmann, ausgenützt. Gleich darauf doppelte Sibylle Tanner, auf Pass von Martina Stettbacher, nach. Neuer Zwischenstand 5:1.
In der 27. Minute traf Chrigi Koller zum 6:1, auf Assist von Pia Eugster.
Da die Strafbank nun doch schon länger nicht mehr angewärmt wurde, wurde es Zeit für die nächste Strafe. Die Albiserinnen kassierten ihre nächste 2’ Strafe für Reklamieren.
Das Powerplay wurde eiskalt durch Tanja Herrmann ausgenutzt- 7:1.
Floorball Albis erzielt ihr zweites Tor zum neuen Zwischenstand 7:2- auch dieses wieder durch einen Freistoss.
Kurz nach dem Treffer wurde Tabea Arnold auf die Strafbank geschickt, wegen wiederholtem Vergehen. Nur 10 Sekunden später gesellte sich Tanja Herrmann und auch eine Albiserin auf die Strafbank. Das erneute 2 gegen 2- Spiel endete torlos, doch in Unterzahl kassierten die Gossauerinnen das nächste Tor, welches zum Pausenresultat 7:3 führte.
Nach der Pause verkürzten die Albiserinnen, erneut nach einem Freistoss, auf 7:4.
In der 48. Minute durften die Gossauerinnen wieder von einem Powerplay profitieren, diesmal erzielte Pia Eugster den Treffer zum 8:4.
In der 54. Minute kann Andrea Eglauf, auf Pass von Chrigi Koller, den Vorsprung auf 9:4 ausbauen.
Albis nimmt nun sein Timeout und stellt auf 4 gegen 3 um. Und tatsächlich nützen diese ihre Überzahl aus und verkürzen auf 9:5.
Kurz nach dem Treffer nimmt eine Albiserin wieder Platz auf der Strafbank. Das Powerplay kann von Gossau nicht ausgenützt werden, doch wird gleich nach Ablauf der Strafe erneut eine Albiserin wegen Reklamieren auf die Strafbank geschickt. Die letzte Minute ist von Strafen geprägt. Wird doch eine zusätzliche Albiserin und Gossauerin auf die Strafbank gestellt. Zudem wird Albis ein Penalty zugesprochen, welcher die einspringende Sereina Bolliger aber souverän hält. 20 Sekunden vor Schluss wird Joëlle Fierz wegen übertriebener Härte bestraft und darüber hinaus erhalten die Gossauerinnen eine Mannschaftsstrafe wegen Reklamierens. Die Strafbänke sind nun mit insgesamt 5 Spielerinnen ausgelastet.
Gossau gewinnt das 1/32 Cupfinalspiel verdient 9:5, in einem Spiel, welches von vielen Strafen geprägt war.
Nun wartet in der nächsten Cuprunde der UHC Winterthur United als Gegner auf die Zürcher Oberländerinnen.
