UHCevi Gossau vs. FB Riders DBR III 7:1 (4:1, 3:0)
Mit viel Enthusiasmus sind die Damen in das erste Spiel der Saison gestartet. Schon nach wenigen Minuten war klar, dass die Gossauer fitter als die Riders waren. Und so war es Eglauf, welche in der dritten Minute den Score eröffnen konnte. Nach einer Parade von Seitz in der vierten Minute und einem schnellen Auswurf, konnte Marty den Ball in den gegnerischen Maschen versenken. Die Riders liessen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und stürmten immer wieder auf Seitz zu. Nach 8 gespielten Minuten fanden sie eine Lücke und konnten den Anschlusstreffer zum 2:1 verbuchen. Heinzer gelang in der 13. Spielminute dann, nach einem Assist von Eglauf, der erneute zwei Tore Vorsprung. Und nur gerade 20 Sekunden vor Ende der ersten Spielhälfte konnte sich Kolb durchsetzen. Somit stand es zur Pause 4:1 zu Gunsten der Gossauer Damen.
Nach der Pause fanden erneut die Gossauerinnen besser ins Spiel und konnten die Führung in der 25. Minute durch Eglauf weiter ausbauen. Ein (aus Sicht des Schreibers) zu hart gepfiffener Penalty konnte durch Monhart souverän verwandelt werden. Die Riders liessen den Gossauerinnen allgemein zu viel Platz und falls sie es dann doch ein Mal in Richtung Tor schafften, machte ihnen die stark aufspielende Seitz einen Strich durch die Rechnung. Das letzte Tor des Spiels konnte sich erneut Monhart zuschreiben lassen, denn sie konnte ein Zuspiel von Guillod zum 7:1 Endstand verwerten.
I.M. Davos-Klosters vs. UHCevi Gossau 8:1 (2:1, 6:0)
Im zweiten Spiel starteten die Zürcher Damen, so wie im ersten Spiel die Riders. Die Davoserinnen waren (wohl durch das Höhentraining) schneller und auch konzentrierter als die Gossauerinnen. So machten sie von Beginn weg viel Druck und konnten bereits in der dritten Spielminute mit 1:0 in Führung gehen. In der 14. Spielminute durfte sich eine Davoserin auf der Strafbank ein wenig ausruhen. Aber wenn man jetzt denkt, dass die Gossauerinnen diesen Vorteilnutzen konnten, so hat man falsch gedacht. So waren es die Bündnerinnen, welche einen Shorthander zum 2:0 erzielen konnten. Zehn Sekunden nach Ablauf der Strafe konnte Eichhorn mit einem schönen Volley den Anschlusstreffer für Gossau erzielen. Dieser Treffer liess dann auch den Rest der Mannschaft aufwachen und so agierten sie dann konzentrierter und Zielgerichteter. Tore konnten aber keine weiteren erzielt werden und so beendete frau diese Halbzeit mit 2:1 zu Gunsten der Murmeltiere.
In der Pause mussten die richtigen Worte gefunden werden, um nicht sang und klanglos unter zu gehen. In den ersten Minuten der zweiten Spielhälfte kämpften beide Mannschaften und es entstanden Chancen auf beiden Seiten. Ausnutzen konnten diese Chancen dann aber doch wieder die Davoserinnen mit drei Toren in nur drei Minuten konnte die Führung auf 5:1 ausgebaut werden. Bei den Zürcherinnen fehlte oft die Zuteilung und auch die Geschwindigkeit. Nach zwei weiteren Gegentoren versuchte der Gossauer Trainer mit einem Torhüterwechsel nochmals ein Zeichen zu setzen. Zusätzlich zum Torhüterwechsel versuchten sich die Gossauerinnen auch noch mit einem 4:3. Aber was im ersten Spiel alles klappte, konnte in diesem Spiel nicht umgesetzt werden. So gelang trotz Kampf der Gossauerinnen den Davoser Damen in der 39. Minute noch das 8:1. Mit diesem Spielstand verabschiedeten sich die Teams dann auch voneinander.
Es bleibt nun zu hoffen, dass die Damen die Lehren aus diesem zweiten Spiel gezogen haben und in den Trainings an diesen Punkten arbeiten um in Zukunft besser auf solche Gegner vorbereitet zu sein.
