Vier Punkte aus den Bergen

Meisterschaft
...und ohne dicke graue Wolkendecke sieht es in Flims so aus!
...und ohne dicke graue Wolkendecke sieht es in Flims so aus!

Die erste Meisterschaftsrunde wurde abgesagt, da kein Organisator zu finden war. Die zweite Runde traf dann genau die Herbstferien, was alle Teams zu spüren bekamen und mit einem reduzierten Kader - wenn überhaupt - antreten mussten. Sogar die Sonne ist in den Süden verreist, und so empfing uns in Flims eine dicke graue Wolkendecke.

UHCevi Gossau vs. UHC Wängi 5:0 ff.

Das erste Spiel konnte leider nicht wie gewünscht ausgetragen werden. Im Vorfeld konnte man aber mit dem UHC Tägerwilen einen Gegner finden, der auch für 1 Spiel den Weg nach Flims machte und bereit war ein Freundschaftsspiel auszutragen. So konnten immerhin beide Teams 2 Spiele bestreiten, wenn auch eines nicht gewertet wurde. Grosses Dankeschön nochmals an Tägerwilen und den Schiedsrichter der bereit war dieses Spiel zu leiten, so konnten wir alle das Beste aus der Situation machen und den Spielern Spielpraxis ermöglichen.

UHCevi Gossau vs. Barracudas Romanshorn 33:2

In der ersten Hälfte der Partie schenkte man den Gossauern viel Platz in der Offensivzone, sodass man sich schön durchspielen konnte. Dazu kam noch das heute fast alles zu gelingen schien. Man merkte es ging teilweise ein bisschen zu schnell für die Mannschaft aus Romanshorn, folglich fanden dann auch viele Bälle den Weg ins Tor des Gegners. In der Defensive wurde konzentriert gespielt und man setzte den Gegner beim Angriff schon früh unter Druck und liess ihm wenig Raun. Beim ersten Pausenpfiff des Schiedsrichters stand es auf der Anzeigetafel bereits 15:0.

Romanshorn startete besser in die zweite Hälfte und versuchte den Spielaufbau schon früh zu stören, was ihnen zeitweise auch gut gelang. Sie konnten einen Ball abfangen und kamen dann schnell vors Tor der Gossauer wo ein erstes Mal richtig Betrieb herrschte. Man versuchte den Ball aus der Gefahrenzone zubringen, traf dann aber leider einen Stock des Gegners. Der Pfiff des Schiedsrichters viel und nach kurzer Überlegungszeit entschied er auf Penalty zugunsten von Romanshorn. Sie liessen sich die Chance nicht nehmen und verwandelten ihren Penalty. Der Gossauer der zuvor den Stock des Gegners traf, schoss den Ball nach wenigen Sekunden wieder ins Netz des Gegners und signalisierte die gewünschte Spielrichtung. Der Ball fand dann immer wieder den Weg ins Tor des Gegners, dem Schreiber der Statistik ging irgendwann der Platz aus um die Tore zu notieren. Romanshorn liess die Köpfe trotz dem hohen Rückstand nie hängen und markierte kurz vor Schluss mit einem satten Schuss von der Mittellinie ihr zweites Tor.

Nach dem Spiel stärkte man sich am Kiosk verdient mit Burger und Schnitzelbrot, bevor die Heimreise mit dem Sieg im Gepäck angetreten wurde.